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„Continuity is more importantant than enthusiasm“.

Ich würde nicht sagen „Ich hatte schon immer den Traum Mode zu machen.“ – Aber nach der ersten Klasse an einer BHS (mit Tourismusschwerpunkt und Koch-Kellner-Ausbildung) wusste ich:  Ich hätte DOCH besser in den bildnerischen Zweig des BORG gehen sollen!!

Aber ich blieb an der Schule, maturierte, legte ein „Gap-Year“ mit einem langen Australien-Aufenthalt ein und zog mit 20 für das Studium nach Wien. Schon in Australien wurde mir eines meiner Talente bewusst: Ich sehe das POTENTIAL in Dingen. Ich habe Vorstellungskraft. Doch mit dieser Erkenntnis fing ich vorerst nichts an.

Foto: Susanne Kraus

Mit 17  hatte ich die Möglichkeit gehabt, bei einem Sommertheater im Kostümbereich zu arbeiten und fing dort Feuer für die Arbeit am Theater. Keine Tätigkeit fand ich bis dato so lustig und abwechslungsreich wie das Theater.

Daher wählte ich Theater-, Film- und Medienwissenschaft als Studium und arbeitete so oft es ging im Kostüm bei Theatern und Filmen in Wien.  Dort wurde ich des Öfteren gefragt, ob ich eine Nähausbildung hätte und beschloss daher, das Kolleg für Mode-, Textil- und Design zu besuchen.

Während der letzten Phase meines Studiums hatte ich begonnen, Upcycling-Taschen zu nähen und dort entstand mein Labelname „…mar.s…„. Kaum hatte ich das Kolleg abgeschlossen und festgestellt, dass es irgendwie unmöglich war, einen Job im Modebereich in Wien zu bekommen, gründete ich mein Label „MarS-Anfertigung“ und arbeitete an meiner ersten Kollektion.

Trotz vieler Umwege und „nötigen“ Jobs (die Geld brachten) arbeitete ich immer wieder an Kleidung und meinem Label. Beispielsweise nähte ich, wenn ich „arbeitslos“ und auf Jobsuche war und organisierte Fotoshootings und Verkaufsevents.  So viel zum „Contiunity„-Part dieser Geschichte.  Business-Ziele und Träume, die ich mir gesetzt hatte wurden wahr – wie z.b. ein Kleidungsstück von MarS auf dem Cover eines Modemagazins zu sehen.

Träume brauchen Zeit und Arbeit! „Von nix kommt nix“ heißt es ja auch…. Derzeit arbeite ich an einem weiteren Traum: Ein Geschäft. Und es wird: Die Boutique „angelegt“ öffnet demnächst im 6. Wiener Bezirk.

„Keine zwei Menschen auf der Welt sind gleich. Und beide sind froh darüber.“

Seit Anfang 2014 leistet das Label MarS einen Beitrag zur Bereicherung der österreichischen Modeszene und präsentiert Mode für Frauen, die gerne bemerkt werden. Die oftmals absolut einzigartigen Teile aus sehr guten und/oder außergewöhnlichen Materialien präsentieren sich in verschiedenen Stilformen von romantisch bis clean und sophisticated. Die Kleidung ist professionell verarbeitet und auf Individualität wird viel Wert gelegt – es soll möglichst kein Kleidungsstück wie das andere sein.

Der Name „MarS“ ist ein Akronym aus Vor- und Nachnamen der Designerin Marlen Sabetzer.

 „Mode für Frauen, die gerne bemerkt werden wollen….“ Wenn wir DAS auf Websites lesen, dann schlagen unsere Herzen höher, wir rutschen an die Sesselkante und wir rufen und fuchteln mit den Händen: „Jaaaaaaa, bitte! Her damit! Wir sitzen hiiiiiiiiier!“

Wie gut, dass MarS hält was uns Marlen Sabetzer-Till verspricht und wie gut, dass wir bemerkt werden wollen!
(Das lässt sich in einem MarS Kleid nämlich nur sehr schwer vermeiden!)

Auf: https://www.facebook.com/pages/BDRESSED-Fair-Fashion-Sale/  [25.2.2015]

„Wenn ich das Kleid von dir anziehe, fühle ich mich einfach fantastisch. Man zieht das Kleid an und fühlt sich genau so,
wie man sich fühlen möchte. Schön und besonders.“ <<

(Eine offensichtlich zufriedene Kundin)

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